Euroraum-Wirtschaft wächst um 0,4 %
Die Wirtschaft der Eurozone ist im Frühjahr trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg gewachsen.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte von April bis Juni um 0,4 % zum Vorquartal zu, wie die Statistikbehörde Eurostat eine Schätzung bestätigte.
In den ersten 3 Monaten 2026 hatte das BIP stagniert.
Zu den Wachstumslokomotiven zählt Spanien: Die viertgrößte Volkswirtschaft der Eurozone schaffte ein Plus von 0,7 %, wozu der boomende Tourismus beitrug.
Europas größte Volkswirtschaft Deutschland schaffte dagegen nur ein Wachstum von 0,2 %.
Österreichs Wirtschaft (+0,0 %) erzielte kein Wachstum.
14.8.2026