KI erfordert Umdenken beim Lernen

Rund 3/4 aller Schülerinnen und Schüler machen laut einer aktuellen Studie ihre Hausübungen mit künstlicher Intelligenz.

Das macht ein Umdenken beim Lernen und im Bildungssystem notwendig.

Mehr Projektarbeit, weniger Frontalunterricht – Länder wie Finnland oder Estland seien da Vorreiter, so Mathias Lipp-Rosenthal, der Firmen beim Einsatz von KI unterstützt.

Man solle KI „nicht als Ghostwriter sehen, sondern eher in einen Co-Creation-Prozess gehen“.

Eine große Herausforderung für das Fach „Informatik und KI“ sei das nötige Wissen bei den Lehrern – hier müsse man rasch in die Ausbildung investieren.

9.5.2026

Seite 116.1 – ORF 1 – teletext.ORF.at